Seit 2019 wurde am Radbasisnetz (siehe auch: Radbasisnetze: Planung abgeschlossen) geplant, ein Radhighway zwischen Gmünd und Schrems wurde 2020 vollmundig angekündigt. Papier ist geduldig, die Radfahrenden auf der Pendelstrecke weniger.
Am 29. Jänner 2025 widmete die NÖN der Frage, was aus der „Radautobahn“ Gmünd–Schrems geworden sei, eine Seite. Zuletzt hatte der Kandidat der Listengemeinschaft ÖSI für Waldenstein, Christian Oberlechner, das Thema in einer Diskussion vor der Gemeinderatswahl wieder auf den Tisch gebracht.
Die Radlobby Gmünd hat in der Folge in der Ausgabe vom 12. Februar 2025 erneut auf die der Radverkehrsplanung in NÖ zugrundeliegenden Probleme hingewiesen.
Die einzige Verbindung im Radbasisnetz der Kleinregion, wo offenbar ein echter politischer Wille zur Umsetzung besteht, ist die von Waldenstein nach Gmünd (siehe:Radweg-Konzept erstmals vorgestellt). Die Planung bis nahe an Gmünd heran ist schon ein Stück weit gediehen. Dort, an der Stadtgrenze, enden die Planungen jäh an der Grundgrenze eines großen Grundbesitzers. Sollen sie doch Kuchen … äh auf der anderen Straßenseite weiterfahren.
- NÖN Gmünd am 29. 1. 2025:
- Replik der Radlobby Gmünd am 12. 2. 2025:
Wenn euch als Radfahrer:in oder auch Fußgänger:in in Gmünd etwas fehlt, wenn ihr auf gefährliche Situationen stoßt oder euch fragt, wie diese Radwege denn nun eigentlich zu benutzen sind – und natürlich auch, wenn ihr Anregungen habt, wie Radeln in Gmünd sicherer und freudvoller werden kann, meldet euch bei uns – siehe Radlobby Gmünd – Team.